Tiere klagen an

9,99 inkl. MwSt.

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 271
Erscheinungsdatum 21.02.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-19100-0
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,3/2 cm
Gewicht 205 g
Auflage 2. Auflage

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Kategorie:

Beschreibung

Tiere müssen die unterschiedlichsten Funktionen in unserer Gesellschaft erfüllen: Sie ersetzen Familienmitglieder, landen auf unserem Speiseplan oder werden für Laborversuche verwendet.

Der weltweit führende Tieranwalt Antoine F. Goetschel kämpft seit 30 Jahren für diejenigen, die keine eigene Stimme haben. Wie kein anderer kennt er die interessantesten und auch grausamsten Fälle und deren juristische Fallstricke. Sein Buch ist ein unverzichtbarer Beitrag zu einer neuen Sicht auf das Verhältnis zwischen Mensch und Tier.

aufschlussreich und gut präsentiert

»Das Buch ›Tiere klagen an‹ ist eine interessante und wichtige Ergänzung zum meist emotional geführten Kampf gegen Wahn und Gewalt im Mensch-Tier-Verhältnis.«

H. Yuren, Der Freitag, 25.6.2012

»aufschlussreich und gut präsentiert«

Ilona Jerger, Psychologie heute, 1.9.2012

»Goetschel liefert in seinem Buch nebst Fakten und Zahlen auch argumentative Antworten auf konkrete ethische Fragen.««

Arno Renggli, Neue Luzerner Zeitung, 14.5.2012

»Die schnörkellose Klarheit macht ›Tiere klagen an‹ sehr empfehlenswert. Man findet zentrale philosophische Thesen, wichtige Fakten zusammengefasst und viele Gedankenanstöße, was man selbst tun kann«

Frank Kaspar, Deutschlandradio Kultur, 22.4.2012

»Goetschel liefert mit seinem Buch eine prägnante Bestandsaufnahme und leitet daraus Forderungen nach neuen Gesetzen auf ethischen Grundlagen ab.«

Catrin Stövesand, Deutschlandfunk, 6.8.2012

»Goetschel ist eine moderne Version des Tierschützers, ausgestattet mit einem ausgeprägten ethischen Bewusstsein – aber eben akademisch argumentierend, ohne jene Gutmenschentümelei, die oft kontraproduktiv ist.«

Bettina Weber, Tages-Anzeiger, 29.3.2012

»Goetschel hat – so könnte man fast sagen – einen neuen ›Knigge‹ über den Umgang mit Tieren geschrieben.«

Neue Zürcher Zeitung, 16.5.2012